Weiden am Wasser, Wein an den Hängen gegenüber, eine alte Streuobstwiese. Keine anderen Gäste, keine Eile. Nur ihr und die Menschen, die euch am Herzen liegen.
Die Elbe gönnt sich hier einen weiten Bogen, mittendrin: das Göhrischgut
Das Tor geht auf, die Koffer kommen ins Gutshaus, der erste Kaffee auf dem Hof.
Scheune und Garten werden zu eurem Ort. Helfende Hände sind da, Zeit auch.
Ein Bad im Teich, ein Spaziergang zur Elbe, ein stilles Zimmer zum Fertigmachen.
Trauung unter der Weide, Tafel in der Scheune, Tanzen bis in die Nacht.
Frühstück im Garten, langsames Verabschieden. Bis 16 Uhr gehört das Gut noch euch.
Davor: eine Anfrage, ein Telefonat, eine Besichtigung. Alles Weitere steht in unserer Hochzeitsmappe.
Ein imposantes Gut mit drei Orten, die an eurem Tag ineinandergreifen: die Scheune für das Fest, das Gutshaus zum Ankommen und Bleiben, der Park für die Trauung und alles dazwischen.
Uralte Natursteinwände, hohe Balken, warmes Licht. Lange Tafeln oder runde Tische, Stoffbahnen unterm Dach, tausend kleine Lichter an den Mauern. Wenn es dunkel wird, erwacht hier das Leben.

Das barocke Gutshaus trägt fast dreihundert Jahre Geschichte in seinen Mauern und beherbergt den Roten Salon mit Kaminzimmer, das Esszimmer und die große Gutsküche. Darüber fünf Gutszimmer für die, die nah dran sein wollen: zum Fertigmachen am Morgen, für die letzte Runde in der Nacht und das Frühstück danach.
Eine alte Streuobstwiese, Teiche zum Baden, saftige Wiesen bis zur Elbe. Der Park ist märchenhafte Kulisse und Kirchenschiff zugleich: Organza im Wind, Lampions in den Zweigen, und für die freie Trauung ein Ort, der nicht schöner sein könnte: unter der alten Trauerweide am Wasser. Danach wird unter der Magnolie Kaffee getrunken, an einer langen Tafel voller Kuchen, während die Torte im Schatten wartet.
Fünf Gutszimmer im barocken Gutshaus und im Nebengebäude, jedes mit Bad, hohen Decken und Blick ins Grüne. Die Hochzeitssuite hat eine Badewanne, in der man den Morgen danach beginnt.
Sechs Holzcabins am Wasser, jede mit Terrasse und Blick über die Elbauen. Zehn Schritte bis zum Badeteich, ein paar mehr bis zur Sauna am Ufer. Morgens weckt euch das Licht über dem Wasser, und abends zirpen die Grillen.





















Ja, nach Voranmeldung. Vorab vereinbaren wir einen Telefontermin, um euch kennenzulernen und eure Vorstellungen zu erfahren. Den Besichtigungstermin finden wir gemeinsam im Gespräch. Da das Gut auch unser Wohnort ist, bitten wir von spontanen Besuchen abzusehen.
Ja. Während der Mietzeit gehört das Göhrischgut euch und euren Gästen exklusiv. Es finden keine anderen Veranstaltungen statt, und weder Besucher noch Tagesgäste haben Zutritt zum Gelände.
Nein. Wegen der intensiven Vorbereitung und damit ihr entspannt feiern könnt, vermieten wir das Göhrischgut nur mit einer Mindestmietdauer von drei Tagen, in der Regel von Freitag bis Sonntag.
Die Hochzeitsscheune ist für bis zu 100 Gäste ausgelegt.
Fünf Gutszimmer, drei im Gutshaus und zwei im angrenzenden Nebengebäude, jeweils mit Doppelbett und Aufbettung für zwei weitere Personen. Dazu sechs Cabins am Wasser. In Rücksprache können bis zu fünf Zelte oder Camper einen verwunschenen Stellplatz im Park nutzen. Weitere Unterkünfte in der Nähe, etwa in Niederlommatzsch oder Meißen, empfehlen wir euch gern.
Das ganze Gut, exklusiv von Freitag bis Sonntag: die Scheune mit Eventküche, Grunddekoration und Beleuchtung, das Gutshaus mit fünf Gutszimmern für zwei Nächte, Park, Teiche und Elbufer, dazu helfende Hände am Aufbautag, ein Haustechniker am Hochzeitstag und unser Dekolager. Alle Details und Leistungen findet ihr in der Hochzeitsmappe, die wir euch nach eurer Anfrage schicken.
Beliebte Termine zwischen Mai und September sind oft ein bis anderthalb Jahre im Voraus vergeben. Die Terminvergabe für 2027 und 2028 ist geöffnet. Fragt am besten an, sobald ihr einen Wunschmonat habt, dann prüfen wir gemeinsam, was frei ist.
Ihr habt zwei Möglichkeiten. Entweder zieht die Trauung in die Scheune, wo sie vor den alten Natursteinwänden genauso feierlich ist. Oder ihr mietet ein Zelt: Es steht hinter der Scheune auf der Wiese, mit Blick über die Teiche bis zur Elbe, ein wirklich herrlicher Platz, an dem auch die Kaffeetafel und der Empfang trocken bleiben. Die Gutsküche wärmt in jedem Fall.
Nein. Ihr wählt Catering, Musik, Floristik und Fotografie frei. Gern empfehlen wir von uns geprüfte Dienstleister, die das Gut kennen.
Fridolin, der Hausherr. Er begrüßt, wen er mag.
Auf dem Gut sind freie Trauungen an verschiedenen Orten im Park möglich. Eine standesamtliche Trauung ist vor Ort nicht möglich.
Erzählt uns kurz von euch. Ihr bekommt unsere Hochzeitsmappe, und wir vereinbaren ein erstes Telefonat.
Abends, wenn der Teich still wird.